Madrid 2019.

4 Tage Holland, das war’s an Urlaub in diesem Jahr. Das sind nur 3 Tage weniger als letztes und immer noch mehr als nichts, also ist das okay. Zwei Umzüge wollen ja auch irgendwie bezahlt und über die Bühne gebracht werden und Balkonien ist ja auch ganz schön. Dafür war die anderthalb-wöchige Veranstaltung, die ich beruflich im Juli machen durfte, ein kleines bisschen Urlaub – ganz viel Sonne, mega Hitze, ein paar Stunden Sight Seeing. Fehlte nur noch das Meer…

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#WritingFriday – September, 3.

Welche Fortschritte hat die Welt seit 1919 gemacht? Bei der #WritingFriday Aufgabe dieser Woche habe ich mich mit dieser Frage auseinander gesetzt – oder es zumindest versucht. Ich freue mich richtig, dass Elizzy sich dazu entschieden hat, die Aktion weiter zu führen, denn obwohl ich erst kürzlich eingestiegen bin und schon jetzt notorisch lieber am Samstag zu posten scheine, freue ich mich jede Woche auf die Herausforderung, mich mit einem neuen Thema auseinanderzusetzen. Also an dieser Stelle erst einmal ein großes Dankeschön, dass du das machst!

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Tote Mädchen Lügen Nicht – Staffel 3.

Ich hab’s geschafft. Ich habe die dritte Staffel von Tote Mädchen Lügen Nicht am ersten Wochenende nach Erscheinen komplett durchgeguckt. Und ich fühle mich überraschend vollendet. Kennt ihr das? Das ist wie ein Buch an einem Tag lesen. Effektiv hat man nichts gemacht, die Wohnung ist immer noch ungeputzt, das Geschirr stapelt sich, aber man ist einmal durch die Welt gereist und taucht als neuer Mensch wieder auf. Also… nicht nagelneu, aber verändert. Bewegt. Mit Emotionen konfrontiert, die man so vielleicht nicht durchlebt hätte. Und nachdem ich Tote Mädchen Lügen Nicht durchgeschaut hatte, fühlte ich mich als hätte ich einen Crash Kurs in Psychologie und Literaturwissenschaft gemacht. Hier ist warum.
Kleine Warnung: ich denke, es ist besser, den Text erst zu lesen, wenn ihr die Staffel geguckt habt.

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#WritingFriday – September, 2.

#WritingFriday am Samstag – dieses Mal habe ich mich ein bisschen schwerer getan als mit der vorherigen Aufgabe. Vielleicht liegt es aber daran, dass die Aufgabe in einem Bereich angelegt war, die ich persönlich einfach sehr gerne lese: Clarissa ist 18 Jahre alt und lebt im Jahr 2119 in einer Untergrundorganisation – wofür setzt sie sich ein? Die perfekte Vorgabe für eine dystopische Story. Here we go. Guckt auch gerne mal bei Elizzy und den anderen Teilnehmern vorbei, da entstehen ganz spannende Sachen!

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#WritingFriday – September, 1.

Öfter mal etwas neues ausprobieren, habe ich mir gedacht. Auf Twitter folge ich jetzt seit ein paar Wochen ein paar wunderbaren Menschen mit wunderbaren Blogs. Und beim Durchstöbern habe ich bei Elizzy eine Aktion gefunden, bei der jeden Monat verschiedene Aufgaben im Kreativen Schreiben vorgegeben werden, die man nach und nach abarbeiten kann und unter dem #writingfriday postet. Die Themen für den September haben es mir sehr angetan und daher hier mein erster Beitrag.
Die Aufgabe, die ich mir für heute ausgesucht habe, hieß: schreibe eine Geschichte, die mit „Sie war tatsächlich eine Elfe und das, obwohl…“ anfängt. Viel Spaß!

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The Hate U Give – Angie Thomas.

Wenn man sich meinen Instagram-Kanal für Bücher anschaut, dann sieht man zum einen, dass ich traurigerweise dieses Jahr noch nicht sehr viel gelesen habe – dafür erfreut sich meine zweite große Leidenschaft, die Fotografie, einer konstanten Aufmerksamkeit and I’m not even mad about it – und dass es letztes Jahr ein Buch gab, dass mich über seine vierhundertachtundachtzig Seiten immer wieder so mitgenommen hat, dass ich zahlreiche Seiten schlicht abfotografiert und in meinem Feed festgehalten habe. Das mache ich nämlich sehr gerne. Momente, in denen ich laut aufgelacht, kurz Inne gehalten oder geweint habe, sind dort eingefroren und ich liebe diesen kleinen bunten Feed der Erinnerungen. Und The Hate U Give von Angie Thomas hat dort einen ganz besonderen Platz eingenommen, denn dieses Buch ist so nah an der Realität, so echt, dass mein Herz beim Lesen weh tat.

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Die Verratenen – Ursula Poznanski.

Wenn ich in die Buchhandlung gehe, dann komme ich quasi grundsätzlich mit drei Büchern in der Tasche wieder raus. Gekauft, versteht sich. Nicht, dass irgendjemand auf falsche Gedanken kommt. Dabei habe ich mal ein Buch in die Hand genommen, das an sich eigentlich ganz anders ist als meine übliche Auswahl. Und ich muss sagen, es war ein Glücksgriff! Ursula Poznanski war mir zuvor kein Begriff, aber Die Verratenen, mit seinen beiden Geschwistern eine schwarz-weiße Fläche im Regal, hat mich dann doch schnell in den Bann gezogen. „Der Auftakt zu einer packenden Thriller-Trilogie“ steht hinten drauf. Laut Definition ist ein Thriller ja ein Film, Buch oder Theaterstück, das Spannung und Nervenkitzel erzeugt. Und mein Gott, was für eine Reise durch den Sphärenbund das war! Die Verratenen ist der Auftakt zu einer spannenden Trilogie, die ich in nicht einmal zwei Wochen komplett durchgelesen habe. Glücklicherweise musste ich nicht erst noch warten, bis eine Fortsetzung auf den Markt kommt.

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Oslo 2019.

Als Trainee in der Event-Abteilung einer PR-Agentur kommt ich zu meinem großen Glück ein bisschen rum. Ich liebe Reisen, aber im Gegensatz zu vielen anderen, besonders in meiner Generation, muss ich nicht wochenlang mit dem Rucksack durch die Welt jetten. Ich genieße es, in Städte zu kommen und irgendwie schaffe ich es bisher immer noch ein bisschen Sight Seeing zu machen. Jedes Mal ein bisschen mehr, weil ich mich langsam an die Situation gewöhne, in einem fremde Bett, in einer fremden Stadt zu schlafen – sei das Hotel noch so schön – und je öfter ich mit darf, desto weniger stark sind meine Kopfschmerzen am Ende des Tages, weil die Dauerbeschallung langsam nachlässt. Und so poste ich Bilder von der letzten Veranstaltung im Mai, während ich im Hotelzimmer bei der nächsten sitze. Madrid kommt dann auch noch bald.

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Kölner Zoo 2019.

Der heißeste Tag des Jahres und wir gehen in den Zoo. Richtig clever – nicht. Aber trotz einer recht drückenden Hitze, dem unwiderstehlichen Wunsch mit den Pinguinen ins kalte Wasser zu springen und der Tatsache, dass das ein oder andere Tier gar nicht zu sehen war, weil es seine wohlverdiente Ruhe suchte oder sowieso gerade auf Reisen war, weil sein Zuhause umgebaut wird, war es ein schöner Ausflug. Auch wenn ich ja zugegebenermaßen hin und hergerissen bin zwischen: „oh, wow, guck dir diese wunderschönen Tiere an und wie nah wir ihnen sein können“ und „oh, eigentlich sollten sie irgendwo in freier Wildbahn sein“. Aber wie könnte ich dann je in das Vergnügen kommen, diese Tiere zu fotografieren? Und sie so nah zu sehen und über sie zu lernen?

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